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Was gibt's zu erleben
Griaß di!

Tradition neu gedacht.

Unsere Werte

Als Gasthaus blickt das Jochele auf weit über 200 Jahre Tradition zurück. Dabei ist das Anwesen selbst noch viel, viel älter. Unzählige Menschen kehrten im Laufe der Jahrhunderte hier ein. Bauern und Geschäftsleute, Einheimische und Weitgereiste. Um altbekannte Gesichter zu treffen und in Neue zu blicken. Um zu diskutieren, zu essen und zu feiern. Am Jochele-Stammtisch wurden Wetten geschlossen und Besitztümer überschrieben, Verlobungsringe angesteckt und Freundschaften geschlossen. Hier wurde philosophiert und getratscht und auch das eine oder andere Glaggile getrunken. Der Gasthof Jochele ist seit jeher ein Ort der Begegnung. Und daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Miriam und Michi Hainz führen die typische Südtiroler Gasthauskultur ins Heute – mit dem Wissen um alte Bräuche ... und wachem Auge für neue Trends.

Ein kurzer Blick in die Hauschronik:

Der Pfalzner Bauer Anton Hilber, ein Vorfahre der heutigen Gastgeber, hatte das „Jochelegut“ im Jahr 1792 gekauft und als einfaches Gasthaus eröffnet. Damals waren es vor allem Bauern, die ihre Ochsenkarren hierher lenkten. Nur selten kehrten auch die betuchteren Brunecker Bürger hier in Pfalzen ein. So musste Hilber das Jochele 1909 verkaufen, konnte es später aber wieder zurückerwerben. Der Gasthof befindet sich seither in Familienbesitz. 1951 wurde das Jochele von den Wirtsleuten Hilber-Hainz erweitert und zum Hotel umgebaut. Seit 1986 führen Christl und Paul Hainz den historischen Gastbetrieb. Nun sind es Miriam und Michi Hainz, die alte Traditionen ins Heute führen.

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